Dorfgemeinschaftshof: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 21. März 2013, 17:08 Uhr
Das birresdorfer Dorfgemeinschaftshaus (DGH) besteht aus einer ehemaligen Hofanlage mit einem großen Saal und weiteren Räumlichkeiten. Es wird von der Trägergemeinschaft Dorfgemeinschaftshaus Birresdorf verwaltet. Das DGH wird primär von den Ortsvereinen genutzt, kann aber von Bürgern der Gemeinde Grafschaft für Privatveranstaltungen gemietet werden.
Der ehemals landwirtschaftlich genutzte Hof ist Mitten in Birresdorf gelegen. Nach den Abrissarbeiten von Teilen der alten Hofanlage fand am 14.12.2009 der erste Spatenstich für den Neubau eines Saales statt. Die Bauarbeiten dauerten etwa anderthalb Jahre und am 17.06.2001 wurde das DGH eingeweiht. Danach wurde es erstmals für die 900-Jahr-Feier genutzt. Anschließend wurde an den Vereinsräumen weitergearbeitet, die am 20.04.2012 eingeweiht wurden.[1]
Anschrift
Berkumer Straße 2
53501 Grafschaft-Birresdorf
Vermietung des Saals
Der Saal des Dorfgemeinschaftshauses kann vom Trägerverein gemietet werden. Ansprechpartner dafür sind Maria Drolshagen (Tel. 02641/24070, nach 15:00 Uhr) und Uwe Geldmacher (Tel. 0151/51226252; E-Mail: geldmachers@web.de).
Alternative Konzepte
Bevor der ehemalige Hof Schaefer zum Verkauf stand und die Idee aufkam, diesen als Dorfgemeinschaftshaus zu nutzen, wurden drei alternative Konzepte diskutiert.
Der erste Plan sah vor, einen Neubau am nordöstlichen Ortsrand nahe der L79 zu errichten. Wegen Protesten der Anwohner wurde dieses Konzept jedoch aufgegeben. Da die Gemeinde das Grundstück jedoch bereits erworben hatte, entstand hier in der Folge ein Neubaugebiet um die Straße Achtmorgen.
Als Alternative wurde vorgeschlagen, zwischen Birresdorf und Leimersdorf ein Gebäude für beide Orte zu realisieren. Als Argumente wurden aufgeführt, dass beide Orte einen Platz zum Feiern wollten und so nur einmalig die Kosten eines Neubaus entstünden. Außerdem würden bei Festen Anwohner weniger gestört, da das Gebäude außerhalb der beiden Ortschaften läge. Jedoch sprachen eine Vielzahl praktischer Gründe gegen dieses Konzept: Das Gebäude läge zu weit außerhalb, das Gelände ist nicht erschlossen, so dass Kosten für Zufahrtswege, Kanal- und Wasseranschluss entstünden und es stand kein Grundstück zum Verkauf.[2]
Das dritte Konzept sah einen Neubau auf dem alten Spielplatz vor. Dieser hätte dann wieder an zentraler Stelle gestanden, wäre jedoch aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes limitiert gewesen. Da kurze Zeit später die Idee aufkam, den Hof Schaefer zu nutzen, wurde auch dieser Plan schnell verworfen.