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Bei sehr kaltem aber trockenem, sonnigem Winterwetter starteten die Birresdorfer [[Möhnen]] ihren diesjährigen Köttzug frühmorgens (9:30 Uhr) vom [[Feuerwehrhaus]] in Richtung [[Kirchgasse]]. Erstes Ziel war das Haus Spilles. Markus Spilles hatte die [[Möhnen]] zum Frühstück geladen. Man stärkte sich mit frischen Brötchen, Wurst, Käse und vielem mehr. Auch der Sekt wurde vom Gastgeber nicht vergessen. | |||
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Nachdem man sich gestärkt hatte, machten sich die Möhnen an die Arbeit. Man rollte sozusagen das Dorf von unten auf. Bis zum Mittag hatten die Möhnen fast die eine Seite des Dorfes abgegangen und nach der Mittagspause wurde dann auf die andere Seite des Dorfes gewechselt. | |||
Zwischendurch verschafften sich die Möhnen etwas Abwechslung. Nach einem kleinen Missgeschick wurde der Flur unserer Obermöhn mal kräftig abgesaugt und gereinigt. | |||
Viele Dorfbewohner öffneten ihre Türen und so mancher lud zur Einkehr ein. Gerd Harzem hatte wieder seine „Wurstorden“ für die Möhnen bereitet; im Hause Schumacher/Körber gab es kurz vor Mittag zum Aufwärmen warmen Punsch und bei Ecki Riedl wurde zum Mittagstisch geladen. Dort wurden wir vorzüglich mit Suppe, Würstchen und Frikadellen bewirtet. Frank Ziegenhals überraschte die Möhnen mit einem guten und warmen Jagertee und Angelika Huse hatte Waffeln frisch gebacken sowie Kaffee und Heringe mit Brot für die Möhnen bereitgestellt. Am Abend wurde dann bei Brunhilde Schomburg der Abschluss des erfolgreichen Köttzuges gefeiert. Auf Bitten einiger Möhnen hatte sich Roswitha Reineri bereit erklärt, für die Möhnen das Abendbrot vorzubereiten: Sahnehering mit Pellkartoffeln. | |||
Hiermit möchten wir allen Dorfbewohnern danken, die uns durch ihre Spenden und ihre Aufmerksamkeiten bedachten (außer den o.g. Beispielen gab es noch viele, die uns mit Sekt, Schnaps oder anderen Leckereien bewirteten). | |||
In diesem Jahr möchten wir den Erlös des Köttzuges aber nicht nur unseren Kindern zugute kommen lassen. Daher spenden wir einen Betrag von 200 Euro zugunsten der Seebeben-Opfer in Asien. | |||
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Aktuelle Version vom 3. April 2012, 17:40 Uhr
Köttzuch der Möhnen am 15.01.2005
Bei sehr kaltem aber trockenem, sonnigem Winterwetter starteten die Birresdorfer Möhnen ihren diesjährigen Köttzug frühmorgens (9:30 Uhr) vom Feuerwehrhaus in Richtung Kirchgasse. Erstes Ziel war das Haus Spilles. Markus Spilles hatte die Möhnen zum Frühstück geladen. Man stärkte sich mit frischen Brötchen, Wurst, Käse und vielem mehr. Auch der Sekt wurde vom Gastgeber nicht vergessen.
Nachdem man sich gestärkt hatte, machten sich die Möhnen an die Arbeit. Man rollte sozusagen das Dorf von unten auf. Bis zum Mittag hatten die Möhnen fast die eine Seite des Dorfes abgegangen und nach der Mittagspause wurde dann auf die andere Seite des Dorfes gewechselt.
Zwischendurch verschafften sich die Möhnen etwas Abwechslung. Nach einem kleinen Missgeschick wurde der Flur unserer Obermöhn mal kräftig abgesaugt und gereinigt.
Viele Dorfbewohner öffneten ihre Türen und so mancher lud zur Einkehr ein. Gerd Harzem hatte wieder seine „Wurstorden“ für die Möhnen bereitet; im Hause Schumacher/Körber gab es kurz vor Mittag zum Aufwärmen warmen Punsch und bei Ecki Riedl wurde zum Mittagstisch geladen. Dort wurden wir vorzüglich mit Suppe, Würstchen und Frikadellen bewirtet. Frank Ziegenhals überraschte die Möhnen mit einem guten und warmen Jagertee und Angelika Huse hatte Waffeln frisch gebacken sowie Kaffee und Heringe mit Brot für die Möhnen bereitgestellt. Am Abend wurde dann bei Brunhilde Schomburg der Abschluss des erfolgreichen Köttzuges gefeiert. Auf Bitten einiger Möhnen hatte sich Roswitha Reineri bereit erklärt, für die Möhnen das Abendbrot vorzubereiten: Sahnehering mit Pellkartoffeln.
Hiermit möchten wir allen Dorfbewohnern danken, die uns durch ihre Spenden und ihre Aufmerksamkeiten bedachten (außer den o.g. Beispielen gab es noch viele, die uns mit Sekt, Schnaps oder anderen Leckereien bewirteten).
In diesem Jahr möchten wir den Erlös des Köttzuges aber nicht nur unseren Kindern zugute kommen lassen. Daher spenden wir einen Betrag von 200 Euro zugunsten der Seebeben-Opfer in Asien.