Feuerwehrtour 06.2004: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Feuerwehrtour 06.2004|Kameradschaftstour]] der [[Feuerwehr]] vom 09. bis 13. Juni 2004 zum 24h-Rennen.
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24h-Rennen am Nürburgring heißt nicht nur Fun und Spaß. Nein, harte Arbeit, Vorbereitung der Tour und organisieren der Geräte, Materialien sowie letztlich auch der Verpflegung. Ein hierzu speziell eingesetztes Organisationsteam übernahm diesen Boxenpart. Ein von einem Landwirt zur Verfügung gestelltes Grundstück diente als Camp. Zwischen den interessanten Rennabschnitten „Flughafen“ und „Schwedenkreuz“ wurden ein geräumiges Schlafzelt mit 20 Feldbetten sowie ein Kommunikationszelt aufgebaut. Ein 5kV Stromaggregat diente zur Versorgung unserer technischen Geräte, Kühlwagen, Brot- und Wurstschneidemaschine und Fritteuse. Propangas wurde zum beheizen eines 2-Flammenkochers und eines Bräters benutzt.
 
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Verpflegungstechnisch konnte sich keiner beklagen. Frühstück in luftiger Natur mit Brötchen, Nutella, Marmelade und reichlich Tüten verschiedenster Cornflakes Sorten erfreute nicht nur die Jugendfeuerwehr. Mittag- bzw. Abendmenüs in Form von Steaks, Würstchen, Rievkooche und Spagetti mit Tomatensauce ließen keinen verhungern.
Kameradschaftstour der Feuerwehr zum 24h-Rennen
 
 
24h-Rennen am Nürburgring heisst nicht nur Fun und Spaß. Nein, harte Arbeit, Vorbereitung der Tour und organisieren der Geräte, Materialien sowie letztlich auch der Verpflegung. Ein hierzu speziell eingesetztes Organisationsteam übernahm diesen Boxenpart. Ein von einem Landwirt zur Verfügung gestelltes Grundstück diente als Camp. Zwischen den interessanten Rennabschnitten "Flughafen" und "Schwedenkreuz" wurden ein geräumiges Schlafzelt mit 20 Feldbetten sowie ein Kommunikationszelt aufgebaut. Ein 5kV Stromaggregat diente zur Versorgung unserer technischen Geräte, Kühlwagen, Brot- und Wurstschneidemaschine und Fritteuse. Propangas wurde zum beheizen eines 2-Flammenkochers und eines Bräters benutzt.
 
Verpflegungstechnisch konnte sich keiner beklagen. Frühstück in luftiger Natur mit Brötchen, Nutella, Marmelade und reichlich Tüten verschiedenster Cornflake Sorten erfreute nicht nur die Jugendfeuerwehr. Mittag- bzw. Abendmenüs in Form von Steaks, Würstchen, Rievkooche und Spagetti mit Tomatensauce ließen keinen verhungern.


Für Action auf der Rennstrecke waren die Wetterkapriolen verantwortlich. Stündlich wechselten sich Regen und Trockenheit ab. Doch auch die Sonne tat ihre Pflicht, damit die nassen Klamotten trocknen und die Körper der Kameraden bräunen konnten.
Für Action auf der Rennstrecke waren die Wetterkapriolen verantwortlich. Stündlich wechselten sich Regen und Trockenheit ab. Doch auch die Sonne tat ihre Pflicht, damit die nassen Klamotten trocknen und die Körper der Kameraden bräunen konnten.
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Dank an alle Helfer, für ein Super 24h-Rennen.
Dank an alle Helfer, für ein Super 24h-Rennen.


Für die Feuerwehr - Rainer Skwirblies
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Aktuelle Version vom 20. Juni 2010, 12:08 Uhr

Kameradschaftstour der Feuerwehr vom 09. bis 13. Juni 2004 zum 24h-Rennen.

24h-Rennen am Nürburgring heißt nicht nur Fun und Spaß. Nein, harte Arbeit, Vorbereitung der Tour und organisieren der Geräte, Materialien sowie letztlich auch der Verpflegung. Ein hierzu speziell eingesetztes Organisationsteam übernahm diesen Boxenpart. Ein von einem Landwirt zur Verfügung gestelltes Grundstück diente als Camp. Zwischen den interessanten Rennabschnitten „Flughafen“ und „Schwedenkreuz“ wurden ein geräumiges Schlafzelt mit 20 Feldbetten sowie ein Kommunikationszelt aufgebaut. Ein 5kV Stromaggregat diente zur Versorgung unserer technischen Geräte, Kühlwagen, Brot- und Wurstschneidemaschine und Fritteuse. Propangas wurde zum beheizen eines 2-Flammenkochers und eines Bräters benutzt.

Verpflegungstechnisch konnte sich keiner beklagen. Frühstück in luftiger Natur mit Brötchen, Nutella, Marmelade und reichlich Tüten verschiedenster Cornflakes Sorten erfreute nicht nur die Jugendfeuerwehr. Mittag- bzw. Abendmenüs in Form von Steaks, Würstchen, Rievkooche und Spagetti mit Tomatensauce ließen keinen verhungern.

Für Action auf der Rennstrecke waren die Wetterkapriolen verantwortlich. Stündlich wechselten sich Regen und Trockenheit ab. Doch auch die Sonne tat ihre Pflicht, damit die nassen Klamotten trocknen und die Körper der Kameraden bräunen konnten.

Sauberkeit auf dem Platz sowie Körperhygiene wurden groß geschrieben. Allerdings musste man auf liebgewordenes warmes Duschwasser oder die Wasserspültoilette verzichten. Dafür wurde der Wassertrog mit frischem, klaren Wasser und auch der eigens aus Birresdorf mitgebrachte Donnerbalken gerne genutzt.

Dank an alle Helfer, für ein Super 24h-Rennen.