Neujahrsrundschreiben 2006: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 15. Juni 2010, 20:00 Uhr
Neujahrsrundschreiben 2006 des Birresdorfer Ortsvorstehers Klaus Huse.
| Zitat: Neujahrsrundschreiben von Ortsvorsteher Klaus Huse
Gemeinde Grafschaft Liebe Birresdorferinnen und Birresdorfer, ich wünsche Ihnen auch im Namen des Ortsbeirates für das Jahr 2006 alles Gute und viel Erfolg. Beigelegt ist der Müllkalender für das Jahr 2006 mit den Veranstaltungshinweisen. Das Adventssingen des gemischten Chors findet am 11.12.06 (siehe Pfeil) statt. Gewähr kann ich inhaltlich nicht übernehmen, er ist allerdings Korrektur gelesen worden. Das bestimmende Thema in diesem Jahr wird der Erwerb des Hofes Schäfer als Dorfgemeinschaftszentrum sein, so der Beschluss des Ortsbeirates mit einer Gegenstimme in der Sitzung am 8.12.05. Zurzeit wird die vorhandene Bausubstanz durch einen Gutachter überprüft. Dann wird sich zeigen, ob die Gemeinde den Hof erwerben wird oder die Lösung am alten Spielplatz in Form eines kleinen Vereins- und Versammlungshauses weiter verfolgt wird. Emotional hat die Absicht, den Hof für das Dorfgemeinschaftszentrum zu erwerben, gerade bei der alteingesessenen Bevölkerung hohe Wellen geschlagen. Für den Ortsbeirat – und da bitte ich um Verständnis – sind nur die Fakten entscheidend und hier insbesondere die finanzielle Machbarkeit. Der entscheidende Vorteil der Hofanlage gegenüber der kleinen Lösung auf dem alten Spielplatz (Vereins- und Versammlungshaus) liegt doch auf der Hand: Größeres Raumangebot, wunderschönes Ambiente, gleichzeitige Nutzung mehrerer Gruppen usw. Keinesfalls verschließt der Ortsbeirat die Augen und ist sich dessen bewusst, dass dieses Projekt alle Kräfte fordern wird. Das Kernstück ist ein Hausmeister, der garantiert, dass die Hofanlage zu den normalen Zeiten ständig zugänglich ist. Es geht doch letztlich darum, den Lebensraum in „unserem Dorf“ wieder attraktiv zu gestalten. Es geht darum, die Dorfgemeinschaft zu fördern. Und da sind die Interessen naturgemäß recht unterschiedlich. Nicht jeder will nur feiern, viele wollen kulturelle, sportliche und gesundheitliche Angebote wahrnehmen können und selbst Angebote unterbreiten. Wenn wir es uns einfach und bequem machen wollen, keine Verantwortung übernehmen wollen, dann würden wir die kleinere Lösung verwirklichen. Es geht aber um entschieden mehr; es geht um eine nachhaltige Zukunft für die Kinder, die Jugend, die Senioren und die Vereine. Darum – und nur darum – machen wir uns so viele Gedanken. Soweit zum Thema Dorfgemeinschaftshaus. Aus der Sitzung des Ortsbeirates vom Juli 2005 noch einige Anregungen: Die Situation des ruhenden Verkehrs war wieder einmal Thema. Hier ging es insbesondere darum, dass das knappe Parkangebot in den Anliegerstraßen dadurch ein wenig verbessert werden könnte, wenn die Anlieger die öffentlichen Parkplätze (mit einem „P“ gekennzeichnet) nicht ständig selbst in Anspruch nehmen, so dass Besucher dort noch parken können. Es ist auch noch einmal darauf hingewiesen worden, die von den Straßen abgehenden Wirtschaftswege nicht zuzuparken. Ein Hinweis zum Altpapier: Bitte das Altpapier bündeln oder in entsprechend geschlossene Behälter auf der Straße ablegen, so dass es nicht durch die Gegend fliegen kann. Damit tun Sie nicht nur was für die Umwelt, auch den Entsorgern erleichtern Sie die Arbeit. Abschließend weise ich noch darauf hin, dass in Kürze die zweite Runde des Dorferneuerungskonzeptes eingeläutet wird. Es sind vier Themenschwerpunkte gebildet worden, in denen sich die Anregungen aus der Auftaktveranstaltung alle wiederfinden. Im weiteren Verfahren sollen die in der Auftaktveranstaltung gemachten Anregungen im Detail ausgearbeitet und fortentwickelt werden. Alle Anregungen und Vorschläge sind in vier Themenblöcke eingeflossen und ich lade Sie heute schon recht herzlich ein, bei den Themen, die Sie interessieren, mitzuarbeiten. Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen erhalten Sie rechtzeitig. Ihr Klaus Huse |