Birresdorfer Initiative für Kinder- und Jugendarbeit: Unterschied zwischen den Versionen
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Über das gemeinsame Spiel | Über das gemeinsame Spiel sollte der Kontakt unter den Kindern gefördert werden und besonders neu zugezogene Kinder sollten die Möglichkeit erhalten, im Dorf Anschluss zu finden. Dasselbe galt natürlich für deren Eltern, denn die Kontakte über die Kinder zu den Eltern entwickelten sich ganz von selbst. | ||
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Das von Anfang an bestehende Raumproblem ließ sich nicht lösen. Daher fanden fast alle Veranstaltungen in privaten Räumen oder auf dem [[Spielplatz]] statt. | |||
Da einige der treibenden Kräfte ihr Engagement in der Initiative aufgaben, löste sich diese Anfang 2011 auf. | |||
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Aktuelle Version vom 17. April 2011, 06:36 Uhr
In der Birresdorfer Initiative für Kinder- und Jugendarbeit (BIKJ) engagierten sich von der Gründung im Januar 1994 bis zur Auflösung Anfang 2011 junge Birresdorfer Familien.
Sie setzten ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten ein, um Kindern eine attraktive, abwechslungsreiche, geleitete Freizeitgestaltung in Birresdorf zu ermöglichen.
Über das gemeinsame Spiel sollte der Kontakt unter den Kindern gefördert werden und besonders neu zugezogene Kinder sollten die Möglichkeit erhalten, im Dorf Anschluss zu finden. Dasselbe galt natürlich für deren Eltern, denn die Kontakte über die Kinder zu den Eltern entwickelten sich ganz von selbst.
Geschichte
Die Birresdorfer Initiative für Kinder- und Jugendarbeit bestand seit Januar 1994.
Ausgangspunkt und Gründungsanstoß waren die fehlenden Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Birresdorf. Es sollte dafür gesorgt werden, dass Kinder und Jugendliche im Dorf etwas unternehmen können, ohne dass sie von Papa oder Mama mit dem Auto gefahren werden müssen.
Acht Frauen hatten sich zusammengefunden, entwickelten gemeinsam Ideen und setzten sie um.
In den Jahren des Bestehens kamen vielfältige Aktivitäten und Gruppen zustande. Krabbelgruppe, Kräuterwanderungen, Spielplatztreffs, Kindergottesdienste, Kinderchor, Filmnachmittage, Jugenddiscos, Osterbasar, Märchenstunde, Familiennachmittage, Exkursionen ...
Das von Anfang an bestehende Raumproblem ließ sich nicht lösen. Daher fanden fast alle Veranstaltungen in privaten Räumen oder auf dem Spielplatz statt.
Da einige der treibenden Kräfte ihr Engagement in der Initiative aufgaben, löste sich diese Anfang 2011 auf.
