Weiberfastnacht

Aus Birresdorf
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Weiberdonnerstag 2011

Die wichtigste Veranstaltung für die Möhnen ist jedes Jahr Weiberfastnacht. 1953 übernahm Anni Schneider die Organisation des Weiberdonnerstags, der zu einer festen Einrichtung wurde und sich großer Beliebtheit erfreut. In den Wochen vor dem großen Tag werden Büttenreden zusammengestellt und Sketche eingeübt. Die Möhnen treffen sich abends, um Vorträge und Sketche sowie Tänze einzuüben. Der Tag beginnt für die aktiven Möhnen mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor sie sich auf den Weg ins benachbarte Leimersdorf machen, um dem Pfarrer, der Schule und dem Kindergarten einen Besuch abzustatten.

Anschließend besuchen sie noch die Raiffeisenbank, bevor sie den Heimweg wieder antreten. Nach einer kurzen Mittagspause trifft man sich wieder im Feuerwehrhaus, um alles für den Nachmittag vorzubereiten. Wie in jedem Jahr können sich die „Weiber“ mit Kaffee und Kuchen stärken.

Mit dem Einmarsch der kleinen, mittleren und großen Funken sowie den aktiven Möhnen startet dann das Nachmittagsprogramm. Büttenreden, Prinzenbesuche, Sketche und natürlich die einstudierten Tänze der Funken, der Möhnen, der La Olas sowie des Männerballetts lassen den Nachmittag schnell vergehen. Abends dürfen dann auch die Männer kommen. Die Tänze werden noch einmal aufgeführt, so dass auch die Männer etwas vom Programm miterleben, bevor der Tag mit einem lustigen Tanzabend endet.