Wenn der Frühling kommt, dann …

fahren die Fidelen Möhnen Birresdorf nach Amsterdam.

Eine perfekt geplante Reise mit ebenso perfektem Wetter!

In aller Frühe brachen wir am Samstag, den 18.05., von Remagen aus in Richtung Amsterdam auf. Schon die Vorbereitungen zur Reise waren eine logistische Meisterleistung für uns. Da wir nicht gleich ins Hotel konnten, musste unsere ganze Habe in einen normalen Rucksack passen. Also durfte kein überflüssiger Schnickschnack mit, wohl aber ein paar Kleinigkeiten zum Stärken. So zogen wir nach der fast fünfstündigen Bahnfahrt in Amsterdam gut gelaunt mit unserem Rucksack auf dem Rücken los, die Stadt erkunden, etwas Leckeres essen und trinken, und am späten Nachmittag eine Grachtenfahrt machen. Am Abend wurde in einem typischen niederländischen Lokal lustig und lecker gespeist und mit Pfefferminz- oder Lakritz-Likör angestoßen. Im Anschluss besuchten wir selbstverständlich kurz die Hot-Spots von Amsterdam. Die Stadt war voll mit Menschen, die sich amüsieren wollten. Nach einer kurzen Stippvisite im Rotlichtviertel und einem Gläschen Wein machten wir uns dann müde auf den Weg ins Hotel.

Am nächsten Morgen war Kultur bzw. Geschichte angesagt. Dank unserer Vorbestellung konnten wir das Anne-Frank-Haus besuchen. Es machte uns alle nachdenklich, erschrocken und festigte nochmals den Entschluss, dass so eine schreckliche Zeit nicht wiederkommen darf. Bis zum Nachmittag gingen wir in Gruppen durch die Stadt. Hierbei konnten wir noch einen kleinen Kunstmarkt besichtigen, Fischbrötchen und Bitter-Ballen essen und alles Erlebte Revue passieren lassen. Die Bahn brachte uns wieder pünktlich und sicher nach Hause.

Dank sei noch mal ganz besonders an das Orgateam und natürlich an Petrus für das schöne Wetter gerichtet.

Wo Damen aus den Fenstern winken,
die Straßen sehr nach Haschisch stinken.
Wo rotes Licht die Nacht erhellt,
und es Männer an den Fenstern hält.
 
Die Möhnen waren jeck op jück,
da hing auch mal ein gutes Stück
als Deko von der Wand herab,
in Amsterdam, da ging es ab.
 
Ne Grachtenfahrt und Anne-Frank,
den Planern gilt ein großer Dank.
Viel‘ Tulpen und auch Sonnenschein,
schnell floss der Aperol dann rein.
 
Da waren sie einmal in der großen Stadt,
da drehen plötzlich alle ab.
Ein Reim, ein Reim und noch ein Reim,
jetzt sind sie alle gut daheim.

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